Und jetzt bin ich hier

Jessica Andrews

(Saltwater, Roman), Hoffman und Campe, Hamburg (2020)

Und jetzt bin ich hier

Jessica Andrews ist eine erstaunliche junge Frau, die es schon mit 25 schafft, die Geschichte ihrer Flucht aus einem vom Alkoholismus geprägten Sunderland prägnant zu beschreiben

„Der in kurzen Kapiteln angelegte Roman wandert zwischen dem Einst und Jetzt …”

Som, Die Presse, 21.5.20, Ein Leben in Splittern. Das Debüt von Jessica Andrews kreist um eine Familie zwischen Irland und England und die Frage, woraus die eigene Zukunft gemacht ist

„Immer wieder spielt das Ringen um Sprache als das Ringen um Kontrolle eine wichtige Rolle in diesem Roman: Da ist die Oma, der wegen einer Krebserkrankung der Kehlkopf entfernt werden muss, und der taube Bruder, der über Jahre auf Zeichensprache angewiesen ist.“

Lena, Wortgelüste, Jessica Andrews, Und jetzt bin ich hier

„Auf der einen Seite die pulsierende Großstadt London, auf der anderen Seite das beschauliche Cottage des Großvaters an der irischen Küste: Das sind die beiden Pole, zwischen denen sich der Entwicklungsroman der Engländerin Jessica Andrews bewegt. Ein gelungenes Romandebüt.”

Sas, Generalanzeiger Bonn, 16.5.2020

„In Andrews‘ Sprache habe ich mich schlichtweg verliebt. Grandiose Metaphern, Vergleiche, und eine unglaublich intensive Ausdrucksweise, die den Roman zu einem echten Erlebnis für alle Sinne macht. Ich würde sagen, ihr überzeugt euch am besten selbst. Für mich ist Und jetzt bin ich hier der beste Roman, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Bitte mehr von dieser Autorin!“

Inga, Schonhalbelf, 2.6.2020, Als ich die Kurzbeschreibung von Und jetzt bin ich hier von Jessica Andrews samt Cover entdeckte, wusste ich sofort, dass ich es unbedingt lesen möchte. Und schon nach wenigen Kapiteln war mir klar, dass es eine Freude werden wird, es euch vorzustellen.